Praxis für interventionelle Schmerztherapie

Praxis für interventionelle Schmerztherapie

Olten, 062 212 12 00

Individuell angepasste Abklärung und Therapie der Schmerzen an Rücken, Armen, Beinen

Wir heissen Sie willkommen in der Praxis für Schmerztherapie in Olten, wo Sie im Mittelpunkt stehen.

Die Behandlung der Schmerzpatienten benötigt viel Erfahrung, Geduld, Empathie und Zeit. Durch meine Ausbildungen sowohl als Orthopäde als auch als Schmerzspezialist biete ich meinen Patienten ein sehr breites Spektrum der diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, um Ihre Schmerzen zu behandeln.
In Zusammenarbeit mit Ihrem Hausarzt und seiner Zuweisung beurteilen und behandeln wir akute oder chronische Schmerzen des Bewegungsapparates. Dabei steht die verständliche Aufklärung bezüglich der Befunde, der Diagnose und der geplanten therapeutischen Massnahmen mit den Vor -und Nachteilen im Vordergrund.

Dr. Mohamad Pourtehrani

Gemeinsam suchen wir eine individuelle Lösung für Ihre Schmerzen

Prof. Dr. med. Menno E. Sluijter

wird die Entwicklung der gepulsten Radiofrequenzbehandlung zugeschrieben. Er befasst sich seit vielen Jahren mit der Erforschung chronischer Schmerzen von "Schmerzmanagement" bis zur "Schmerzbehandlung". Er ist der Inbegriff für Schmerztherapie. Ich fühle mich sehr geehrt, ihn als „ Senior Advisor“ an meiner Seite zu haben.

Regula Schenker

bringt sehr viel Berufserfahrung mit

Miriam Schaad

hat jahrelang im Kantonsspital mitgewirkt und ist mit dem Schmerzpatienten vertraut

Therapie

Zur Dienstleistung gehört die Abklärung und Behandlung der akuten und chronischen Schmerzen des Bewegungsapparates.

Interventionelle Therapie

Die Interventionelle Schmerztherapie ist ein Fachbereich der Schmerztherapie. Schwerpunkte sind lokale Injektionstechniken. Die Injektionen werden durch die Haut, kontrolliert unter Röntgengerät durchgeführt und ermöglichen die Behandlung der Schmerzen.

Interventionelle Therapie

  • Beurteilung von Schmerzproblemen im Hinblick auf interventionell schmerztherapeutische Therapiemassnahmen
  • Lumbal Medial Branch Block: diagnostisch und therapeutisch
  • Cervical und thorakal Medial Branch Block: diagnostisch und therapeutisch
  • Nervenwurzelblockaden cervical, thorakal und lumbal: diagnostisch und therapeutisch
  • Lumbale diagnostische und therapeutische Periduralanalgesie (PDA).
  • Sakralblock diagnostisch und therapeutisch
  • Gelenkinfiltration und Muskelinfiltrationen: diagnostisch und therapeutisch
  • Intradiskale Radiofrequenz Therapie
  • Ileosakralgelenk Infiltration
  • Transkutane gepulste Radiofrequenztherapie
  • Diagnostisch-therapeutische Infiltrationen der Facettengelenke (intraartikulär)
  • Intercostalblockaden (bei Postthorakotomiesyndrom)
  • Diagnostisch-therapeutische Blockaden der periphereren Nerven
  • Diagnostisch-therapeutische Interventionen werden Bildverstärker- oder Ultraschall-gesteuert
  • Konsultation zur Zweitmeinung
  • Beratung bezüglich weiterführenden Massnahmen

Konservative Orthopädie

Die Orthopädie befasst sich mit Fehlbildungen und Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Die „klassisch- konservative“ Orthopädie beinhaltet die Behandlung der Gelenk-, Weichteil- und Rückenschmerzen.

Konservative Orthopädie

  • Osteoporose und chronische Schmerzzustände
  • Bandscheibenvorfall, Schleudertrauma, Diskushernie
  • Diskogener Schmerz (Bandscheibenabnutzung)
  • Osteochondrose (Wirbelkörperarthrose)
  • Spondylarthrose (Facettengelenksarthrose = kleine Wirbelgelenke)
  • Instabilität der Wirbelsäule, Spondylolyse (fehlender oder gebrochener Wirbelbogen)
  • Spinalkanalstenose / Foraminalstenose
  • Skoliose (Wirbelsäulenverkrümmung) Beckenschiefstand
  • Epifusionelle Degeneration (Anschlussdegeneration)
  • Beurteilung der Wirbelsäule bei spezifischen und unspezifischen Rückenschmerzen
  • Hexenschuss, Ischialgie, Ischias
  • Arthroeschmerzen: Knie, Hüfte und Schulterschmerzen
  • Zerviko-Brachialgie Schleudertrauma Frozen Shoulder, Tennisellenbogen, Golfer Ellenbogen Schulterschmerzen
  • Fibromyalgie
  • Fersensporn, Fussschmerzen, Hallux valgus
  • Achillessehnenschmerz
  • Primäre Wirbelsäulenerkrankungen (Morbus Scheuermann, Morbus Baastrup, Morbus Bechterew, Morbus Forrestier)

Pulsierte Radiofrequenztherapie

Die pulsierte Radiofrequenztherapie (RFT) stellt eine weitere schmerzlose Möglichkeit in der Behandlung chronischer Schmerzen dar.



Pulsierte Radiofrequenztherapie

Bei gesundheitlichen Problemen, die einen oxidativen Stress in der Pathologie verursachen, kann eine Behandlung mit pulsierter Radiofrequenz zu einer deutlichen Besserung der Symptome führen.

Folgende Erkrankungen profitieren von der Therapie:
  • Autoimmunerkrankungen wie:
    • Rheumatoide Arthritis
    • Psoriasis
    • Colitis Ulzerosa
    • Divertikulitis
    • M. Crohn
    • Osteochondrose
    • Lupus Erythematodes
  • COPD
  • Post «infectious Fatigue Syndrom» nach Mononucleosis Infektionen oder Borreliose
  • Allergische Rhinitis (Heuschnupfen)

RADIOFREQUENZTHERAPIE

Die Idee einer gepulsten Radiopfrequenztherapie (PRF) chronischer Neuralgien entstand im Rahmen eines Expertenmeetings. Die erste erfolgreiche Behandlung einer chronischen lumbalen Radikulopathie wurde 1996 durchgeführt. Seither sind bereits einige hochwertige Studien mit einem breiten Anwendungsspektrum und guten Behandlungsergebnissen publiziert worden. Die gepulste Radiofrequenztherapie ist eine hochfrequente Elektrotherapie mit einer Basisfrequenz, „Burst“-Frequenz und einer „Burst“-Dauer. Die Applikation erfolgt über Nadel oder Hautelektroden.

Diese Art von Behandlung ist auch geeignet für die Erkrankungen, die zumindest teilweise durch eine unzureichende Funktion des Immunsystems verursacht werden. (Phys. Med. Rehab Kuror 2014; 24 - A12 DOI: 10.1055/s-0034-1389660)

Die Behandlung verursacht ein Minimum an Unbehagen (Kribbeln). Bisher gab es keine negativen Nebenwirkungen oder unerwünschte Wirkungen, da umfangreiche Erfahrungen mit Behandlungen, bei denen viel intensivere Hochfrequenzfelder (RF-Felder) für andere Zwecke intravaskulär verwendet wurden ohne, dass bekannte Komplikationen erworben wurden.

  • Radiofrequenz und gepulste Radiofrequenz (RF, PRF)

    RF ist ein Wechselstrom mit einer Frequenz in medizinischen Anwendungen, wie sie in Radios verwendet werden, etwa 420.000 pro Sekunde. Die Magnetfelder, die während der RF erzeugt werden, sind vernachlässigbar. HF-Strom wurde schon seit 1960 zur Behandlung von chronischen Schmerzsyndromen und in der Kardiologie verwendet. Wenn eine Nadel mit einer HF-Stromquelle verbunden ist, wird Wärme erzeugt. Daher wurde das Verfahren hauptsächlich verwendet, um Gewebe zu verbrennen zum Beispiel ein Trakt, der schädliche Stimuli im Herzen leitet oder ein kleiner Nerv, der Reize leitet und die Schmerzen verursacht. Pulsierte Radiofrequenz (PRF) wurde 1996 von Prof Dr. med. M. Sluijter entwickelt. Während der PRF wird der Strom nicht kontinuierlich, sondern in kurzen Impulsen angelegt, was zu einer sehr geringen Wärmeproduktion führt, während das Gewebe elektrischen Feldern gleicher Stärke ausgesetzt ist. Es hat im Allgemeinen eine zufriedenstellende klinische Wirkung, mit dem großen Vorteil, dass es keine Gewebezerstörung gibt. Anfänglich wurde PRF nur als eine Alternative für RF bei der Behandlung von Nerven, die schädliche Stimuli ausführen, verwendet.

    Im Jahr 2006 wurde beobachtet, dass die PRF auch in schmerzhaften Gelenken wirksam ist, wenn die Nadel innerhalb des Gelenks platziert wird. Da die Nadel dann von Nerven weit entfernt ist, ist die wahrscheinlichste Erklärung eine Wirkung auf das Immunsystem, die durch Bluttests vor und nach der Behandlung bestätigt werden konnte.

    Bei der gepulsten Radiofrequenz wird der Strom nicht kontinuierlich abgegeben, sondern in kurzen Intervallen von etwa 20 Millisekunden verabreicht. Durch die Pulsation wird eine Erhitzung vermieden, die Gewebestrukturen werden nicht zerstört, sondern bleiben vollständig erhalten. Dennoch kommt es zu einer ausgeprägten Schmerzlinderung bzw. einem völligen Verschwinden der Schmerzen. Die Nerven reagieren nämlich auf die gepulste Elektrizität mit einer Verhaltensänderung, das heißt, sie geben einfach keine Schmerzimpulse mehr weiter. Sie werden gewissermaßen lahmgelegt. Es kann eine langanhaltende Schmerzfreiheit von Monaten bis zu mehreren Jahren erreicht werden. Sollten die Schmerzen wieder auftreten, ist eine Wiederholung der meist ambulant durchgeführten Behandlung ohne weiteres möglich. Entscheidend für den Behandlungserfolg ist natürlich, dass auch wirklich der beschwerdeauslösende Nerv getroffen wird.

    Um dies festzustellen, bedient man sich der sogenannten diagnostischen Blockade, das heißt, es wird eine kleine Menge eines örtlichen Betäubungsmittels an den vermeintlich schmerzleitenden Nerv gespritzt. Wenn Schmerzfreiheit eintritt, ist das der Beweis, dass der richtige Nerv getroffen wurde. Allerdings hält die Schmerzfreiheit nach der Injektion nur für einige Stunden an, ebenso wie die manchmal damit verbundenen Nebenwirkungen in Form von Taubheitsgefühl oder Schwäche im entsprechenden Nervenversorgungsgebiet.

    Ganz wesentlich in dieser Phase ist die Mitarbeit der Patienten, denn nur sie können beurteilen, wie die Schmerzen sich bei verschiedenen Bewegungen und Belastungen ändern.

  • Was ist RedoxPRF?

    Viele Krankheiten und Zustände, wie Diabetes und Arthritis, verursachen „oxidativen Stress“, eine Störung des Redoxstatus von Zellen, die das Gleichgewicht zwischen Oxidationsmitteln und Antioxidationsmitteln darstellt. Diese verursachen wiederum Entzündungen und die Entzündungen verursachen die Symptome der Krankheit. RedoxPRF ist eine neue Methode zur Behandlung von Zellstress. Es funktioniert durch Anlegen kurzer, harmloser Impulse hochfrequenter Elektrizität durch an der Haut angebrachte Klebeelektroden. Aufgrund der hohen Frequenz spürt der Patient die Impulse nicht.

  • Warum halten wir RedoxPRF für eine gute Methode?

    RedoxPRF ist keine Stimulationsform wie TENS. Es wirkt sich auf die Produktion von „Sauerstoffradikalen“ aus, bei denen es sich um reaktive Moleküle mit einer ungeraden Anzahl von Elektronen handelt, die den oxidativen Stress verursachen. Ein zweiter wichtiger Unterschied ist die Reaktion der Zelle. Nach der Stimulation kehrt die Zelle ohne Gedächtnis schnell in den Ruhezustand zurück. Nach RedoxPRF wird der Effekt im veränderlichen Teil des vererbbaren Materials gespeichert. Daher ist die Wirkung der Behandlung länger (Monate, bei manchen Indikationen sogar Jahre).

    RedoxPRF kann sowohl lokal als auch systemisch angewendet werden. Zur systemischen Behandlung werden die Hautplatten am Oberarm platziert. Die Immunzellen passieren dann den Behandlungsbereich wie auf einem Fließband.

    • 1. Eine gestresste Immunzelle versucht, Energie zu sparen, um zu überleben. Das ist gut für die Zelle, aber nicht für den Organismus. Die Energieerhaltung führt zum Verlust der Reaktivität der Zelle. Immunzellen können daher ihre Überwachungs- und Reinigungsaufgaben nicht wahrnehmen. Wenn Medikamente verschrieben werden, ist dies in der Regel entzündungshemmend, was die Situation noch verschlimmert und letztendlich zu einem schnelleren Krankheitsverlauf führt. RedoxPRF hat diesen Nachteil nicht, weil es die Reaktivität der Immunzellen durch Normalisierung des Redox-Status wiederherstellt.
      • 2. RedoxPRF hat mehrere praktische Vorteile:
      • Rheumatoide Arthritis
      • Es ist sicher und gut verträglich
      • Es wirkt länger anhaltend
      • Der Behandlungsfortschritt kann durch HRV-Analyse überwacht werden.
  • Für welche Bedingungen kann RedoxPRF ein nützliches zusätzliches Werkzeug sein?

    Die Liste ist lang, vielfältig und unvollständig, da oxidativer Stress ein häufiger Ausgangspunkt der Pathologie ist:

    • Rheumatoide Arthritis,
    • Psoriasis
    • Colitis ulzerosa
    • Divertikulitis
    • M. Crohn
    • Osteochondrose
    • Lupus Erythematodes
    • COPD
    • Post «infectious Fatigue Syndrom» nach Mononucleosis Infektionen oder Borreliose
    • Allergische Rhinitis (Heuschnupfen)
    • Multiple Sklerose

Für weitere Informationen zu diesem Thema:
  • Sluijter ME, van Kleef M: Characteristics and Mode of Action of Radiofrequency Lesions: Current Review of Pain 1998, 2:143 – 150
  • Sluijter ME, Cosman ER, Rittmann WB: The effects of pulsed radiofrequency fields applied to the dorsal root ganglion – a preliminary report: The Pain Clinic, Vol 11, 1998, No. 2, pp. 109 -117
  • Sluijter ME, van Kleef M: Abstracts of the first Maasticht Workshop on radiofrequency in the treatment of spinal pain: June 1997
  • Lord S.M et al: Percutaneous radiofrequency neurotomy for chronic cervical zygapophyseal joint pain: The New England Journal of Medicine: Vol 335 no. 23, pp. 1721 – 1763
  • Gallagher J. et al: Radiofrequency facet denervation in the treatment of low back pain: a prospective controlled double-blind study to assess ist efficacy: The Pain Clinic, Vol. 7, No. 3. 1994, pp. 193 – 198
  • Stolker R.J. et al: The treatment of chronic thoracic segmental pain by radiofrequency percutaneous partial rhizotomy: Neurosurgery 80, 1994: 986 – 992
  • Dreyfuss P. et al: Lumbar percutaneous radiofrequency medial branch neurotomy for chronic zygapophyseal joint pain: International Spinal Injection Society (ISIS) 1998-10-25

Eigenbluttherapie mit Autologem Conditioniertem Plasma (ACP)

Bei dieser Art der Therapie unterstützen körpereigene Wirkstoffe, die sogenannten Wachstumsfaktoren, die Heilung.

Autologes Conditioniertes Plasma (ACP)

Bei einer wachsenden Zahl an schmerzhaften orthopädischen Erkrankungen und Verletzungen von Gelenken, Muskeln oder Sehnen gibt es eine Alternative zu den herkömmlichen Therapien. Mit Hilfe von körpereigenem, aufbereitetem (Conditioniertem) Blutplasma (ACP) kann die Regeneration des Gewebes beschleunigt und dadurch eine Heilung unterstützt sowie Schmerzen gelindert werden.

Dadurch ist die Therapie mit Eigenblutbestandteilen zunehmend auf Interesse gestossen. Bei dieser Art der Therapie unterstützen körpereigene Wirkstoffe, die sogenannten Wachstumsfaktoren, die Heilung.

Während des Regenerationsprozesses bei geschädigtem Gewebe greifen im Körper des Patienten eine Reihe von verschiedenen Prozessen ineinander, die von sogenannten Wachstumsfaktoren geregelt werden. Diese Wachstumsfaktoren werden von Blutplättchen (Thrombozyten) freigesetzt und aktiviert, so auch bei einer Verletzung oder Entzündung. Die Freisetzung am Ort der Verletzung oder Entzündung startet dann den Heilungsprozess und fördert ihn im weiteren Verlauf.

Durch eine Aufbereitung des eigenen Blutes kann der Regenerationsprozess verstärkt und somit gezielt genutzt werden. Medizinisch ist es erwiesen, dass durch das ACP-Verfahren sowohl die Anzahl der Blutplättchen als auch die Konzentration der Wachstumsfaktoren signifikant erhöht wird. Medizinisch gilt es auch als erwiesen, dass das ACP-Verfahren den Heilungsprozess beschleunigt und dadurch der Schmerz reduziert werden kann.

Herstellung

Das ACP wird aus Eigenblut gewonnen. Dafür wird eine kleine Menge Blut (10-15 ml) wie bei einer Blutuntersuchung aus der Armvene entnommen. In weiteren Schritten wird das ACP von den restlichen Blutbestandteilen abgetrennte und als transparenter Überstand schließlich wieder in die zu behandelnde Region injiziert. Dabei verbleibt das Blutprodukt während des gesamten Prozesses in einem Spritzensystem, was eine höchstmögliche Sicherheit gegenüber Kontaminationen bietet.

Indikationsbeispiele bei akuten Verletzungen

  • Bandverletzung u. a. Kreuzband, Bänder des Sprunggelenks
  • Muskelfaser- und Meniskusverletzung (keine Heilung)
  • Sehnenverletzung und Entzündungen

Indikationsbeispiele bei chronischen Beschwerden

  • Arthrose, Knorpelschaden
  • Plantarfaszienreizung
  • Sehnenreizung u. a. Patellarsehne
  • Subakromialsyndrom
  • Tendinopathie u. a. Achillessehne, Ellbogen.
  • ACP kann auch außerhalb der Orthopädie, z. B. in der Wundheilung eingesetzt werden
Weitere Informationen: https://www.arthrex.com/de

Zuweisung

Das Anmeldeformular können Sie direkt online ausfüllen.
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